Mein Weg raus aus der Angst ...

... hin zu einem selbstimmten, lebendigen und freien Leben

--> und wie auch du diesem Ziel spürbar näherkommen kannst

Von der eigenen Angststörung zur Angsttherapeutin:

Ich wollte gemocht werden und dazugehören.

Ich wollte nicht auffallen, unkompliziert sein und zuverlässig für alle anderen funktionieren.

Auf mich sollten meine Mitmenschen stolz sein und sich in meiner Nähe wohlfühlen, …

kostete es für mich, was es wollte.

Dann strengte ich mich noch mehr an und hasste mich selbst dafür, dass ich einfach

  • zu sensibel und
  • zu schwach“,
  • nicht gut genug

(für die soziale Welt um mich herum) war.

Dieses „Überlebens“-Spielchen ging eine Weile recht gut.

Täglich wurde ich mit inneren Widerständen konfrontiert und durch meine Angstzustände an einfachsten Alltagsaktivitäten gehindert:

  • entspannt in einer Vorlesung sitzen,
  • über den Weihnachtsmarkt laufen,
  • S-Bahn oder Fahrstuhl fahren,
  • essen in der Mensa,
  • ins Theater gehen,
  • bei stärkerem Wind, Regen oder bei Hitze das Haus verlassen , u. v. m.

Nichts ging mehr, manchmal sogar nicht einmal mehr das Duschen, Zähneputzen oder Schlafen.

Die Kontrolle über

  • mich,
  • meinen Körper,
  • meine Gedanken und meine Angst.

Ich konnte nicht mehr funktionieren und das war fürchterlich, da doch alle mich genau dafür schätzten

… dachte ich.

Ich schämte mich, „so empfindlich“ und so eine „Versagerin“ zu sein,

und fürchtete, dass andere von mir enttäuscht sein könnten,

mich komisch und wertlos finden und

sich schlussendlich von mir abwenden würden.

Ich wünschte mir, jemand könnte verstehen,

  • was mit mir passiert und vor allem
  • warum das so ist,

weil ich es selbst nicht verstand.

Ich konnte nie vorhersagen, wann meine Angst mich lähmen und meine „starke“ Fassade ins Wackeln geraten würde.

Ich fühlte mich so hilflos und wusste nicht mehr, wie ich mir oder wer mir wirklich helfen kann.

Ich verlor all meinen Lebensmut und wollte meinem Leben ein Ende setzen.

Zum Glück habe ich mich anders entschieden!

… und wagte etwas Neues.

Ich gebe zu, das war damals kein wirklich selbstbewusster, entschiedener Akt.

Es war eher ein Überlebensinstinkt und der Gedanke:

„Was habe ich jetzt noch zu verlieren?!

Ich bin zu einer Version von mir geworden, die ich nie sein wollte, also kann ich nun auch etwas „Verrücktes“ ausprobieren.“

Das tat verdammt weh –

und war zugleich eine Befreiung.

Jahrelang arbeitete ich mit Therapeuten, Coaches und Heilern zusammen und habe etliche Seminare und Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung regelrecht inhaliert.

Auch heute bin ich noch gut damit beschäftigt.

Mir ist auf diesem Heilungsweg vor allem klar geworden,

  • dass ich mir lange nicht den Raum für mein wahres Ich gegeben hatte;
  • dass jeder Schritt mich immer weiter zu mir geführt hat,
  • und dass ich von all den Wegbegleitern, die an meiner Seite waren und die es zum Teil heute noch sind, ich so viel verstehen, lernen und erproben durfte (manchmal auch ungewollt  ). 

Die Entscheidung, ich selbst zu sein, war und ist der Schlüssel.

Meine intensiven Ängste bemerkten Stück für Stück, dass ich sie nicht mehr brauche, wenn ich gut auf mich selbst aufpasse.

Sie und mein Körper zeigen mir noch heute,

  • was zu mir passt,
  • wann ich mich selbst verleugne und
  • ob ich mich gut um mich kümmere

und zwar so lange, bis ich anfange,

  • mich wirklich so zu sehen, wie ich in Wahrheit bin,
  • und erkenne, wie ich wirklich leben möchte
  • und all dies zulasse.

Wenn du vielleicht glaubst, ich wäre nach einer einmaligen Krise (mit Anfang 20) geradlinig meiner Befreiung entgegengesteuert, dann möchte ich dir schmunzelnd den Wind aus den Segeln nehmen.

→ Diese „ideale“ Bilderbuch-Erfahrung habe ich leider nicht gemacht:

  • Es gab motivierende Hochs, in denen ich dachte, jetzt hätte ich endlich mich und meine Ängste durchschaut und hätte „es endlich geschafft“.
  • Auf diese zuversichtlichen Momente folgten deprimierende Tiefs, in denen ich oft verzweifelt und mit mir überfordert war und dachte, ich sei ein hoffnungsloser Fall!

Rückschläge gehören mittlerweile für mich zur persönlichen Entwicklung dazu.

Allerdings wurde es mit der Zeit für mich leichter,

  • anstrengende Phasen zu akzeptieren und
  • schneller mich wieder „auf Kurs zu bringen“.
  • Ich entschlüsselte mehr und mehr meine Bedürfnisse und inneren Signale.
  • Ich trainierte, mir das zu geben und geben zu lassen, was ich WIRKLICH brauche, um mich aus mir heraus sicher und angenehm lebendig zu fühlen.
  • Es gelang mir immer besser, meine Gefühlswelt und meine inneren und äußeren Erfahrungen selbst zu managen
  • und mir und anderen wirklich nahe zu sein.

Und diese Reise geht stetig weiter.

Sie ist für mich mittlerweile zu einer neugierigen Entdeckung geworden, anstatt eine notwendige Last zu sein.

Ich habe meine „Leidenschaft“, mich mit herausfordernden Ängsten zu beschäftigen, zu meinem Beruf gemacht.

Ich helfe Menschen wie dir,

  • die unter dem Druck leiden, anderen gefallen zu wollen.
  • Denjenigen, die mit Ängsten kämpfen,
  • sich selbst und wahre Zugehörigkeit suchen und dies auch leben wollen.

Wenn dich das anspricht und du einen

  • erfahrenen,
  • hochsensiblen,
  • durchaus humorvollen,
  • ziemlich ehrlichen,
  • ideenreichen,
  • zielstrebigen,
  • akribischen und
  • über den Tellerrand blickenden,
  • den „fiesen Schlingel“ Angst schon recht gut kennenden,
  • aber stetig weiterlernenden

Begleiter auf deinem Weg suchst, … dann melde dich gern bei mir!

Was du von unserer Zusammenarbeit erwarten darfst

Im Mittelpunkt unserer gemeinsamen Arbeit steht deine „Ermächtigung

sodass du die Kontrolle über dein Leben zurückgewinnst

und spürst, dass du selbst entscheiden und handeln darfst, willst und kannst.

  • vielseitig
  • eindringlich und
  • auf deine Heilungsbedürfnisse ausgerichtet.

sämtliche Erinnerungen an deine Kindheit auspacken.

Wir sehen uns das an, was noch heute in deinem Körper und deinen Überzeugungen nachwirkt und schmerzlich deinen Alltag bestimmt. 

in die Tiefe und verändern für dich genau das, wofür du aktuell bereit ist.

Nichts passiert gegen dich oder wird dich überfordern.

Wir sorgen dafür, dass du dich stabil genug fühlst, bevor wir uns tiefer deinen Herausforderungen zuwenden.

offen und direkt und vertraue darauf, dass du ehrlich mit dir selbst sein kannst.

Damit fängt deine Veränderung an.

das, was

  • dich stärkt,
  • dir Energie schenkt,
  • dich erfüllt und
  • dich lebendig fühlen lässt.

so leicht und motivierend wie möglich.

→ Wir sprechen miteinander.

→ Wir arbeiten mit deinem Körper, mit unterstützender Berührung und in Bewegung.

→ Wir kooperieren mit deinem Unterbewusstsein.

→ Und wir nutzen unsere Kreativität und unseren Humor. 🙂

das, was du bereits in dir hast und wie du es „anzapfst“,

um entspannter, stärker und lebendiger zu werden.

trainieren wir deinen Umgang mit deiner Angst im Alltag

und erproben neue Verhaltens- und Lösungsstrategien.

  • meinem Praxisraum,
  • draußen in der Natur (von Berlin-Prenzlauer Berg und Berlin-Pankow),
  • online oder
  • am Telefon statt.

Wenn es für dich hart auf hart kommt, biete ich dir auch Hausbesuche an.

„Besonders begeistert hat mich Yvonnes Fähigkeit, mir unterstützend zur Seite zu stehen
und mich gleichzeitig dennoch selber meine Lösungen finden zu lassen.“

„Ihre Fragen, Beobachtungen und ihr Feedback
sind dabei offen, direkt und wertschätzend.“

Meine Ausbildungen & mein Werdegang

Ausbildungen sind nicht alles. 

Ich wünsche mir vor allem, dass du im Kontakt mit mir das Gefühl hast,

* richtig zu sein,

* dich gesehen und 

* sicher zu fühlen, 

* und dich öffnen zu können.

  • geboren 1982 im Bundesland Brandenburg

  • nach der Schule in Rostock studiert (Lehramt mit Deutsch, Sport, Darstellendem Spiel und Philosophie)

  • 6,5 Jahre Lehrerin an Berliner Grundschulen gewesen

  • in die Bereiche Sporttherapie und Personal Training reingeschnuppert

  • 2018 als Heilpraktikerin für Psychotherapie gestartet und seitdem als Angsttherapeutin in Berlin-Prenzlauer Berg und Berlin-Pankow tätig

  • mit Akzeptanz- und Commitment-Therapie auseinandergesetzt

  • Resilienztherapie und Resilienzcoaching gelernt

  • als systemische Paartherapeutin weitere Ansätze und Methoden erprobt

  • mich als Hypnosetherapeutin vereinzelt erfolgreich ausprobiert

  • ein paar Jährchen nebenbei praktische Erfahrungen als Outdoor-Trainerin und Erlebnispädagogin gesammelt

  • seit 2024 ergänzend als Supervisorin engagiert (Begleitung von Therapeuten, Pädagogen und Führungskräften)

  • 2024 zur IEMT-Therapeutin (Traumatherapie mit Augenbewegungen) weiterbilden lassen und seitdem emotionalen Blockaden auf der Spur

  • 2026 EMDR als schnelle und schonende Methode für meine Angstklienten entdeckt  

  • ab 2026 den Schwerpunkt meiner psychotherapeutischen Arbeit (mit Angstklienten) stärker auf Körperpsychotherapie gelegt.

Buche dir hier dein erstes Kennenlerngespräch mit mir!

* 60 Minuten
* Preis: 100 €

Du erreichst mich:

→ über meinen Kalender

→ über das Kontaktformular

→ oder per E-Mail (yvonne@bringdeineangstmit.de)

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Ich freue mich auf deine Nachricht!